Ubuntu 11.04 alias Natty Narwhal auf dem Samsung N150

Nach der Ankündigung, dass Ubuntu 11.04 alias Natty Narwhal auch einige zusätzliche Treiber für Samsung-Notebooks enthalten sollte, freute ich mich schon verhalten auf eine Wiederbelebung der Display-Helligkeits-Tasten auf meinem Samsung N150 alias Eliah. Und so wurde gestern von Maverick Meerkat alias Ubuntu 10.10 auf die aktuelle Ausgabe der Distribution geupgraded. Nach rund 90 Minuten und einem Neustart lief alles wieder.

Und meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht: Fn und die Cursortasten Rauf bzw. Runter steuern tatsächlich wieder problemlos die Hintergrundbeleuchtung, sprich die Displayhelligkeit. Somit kann man auf Spielereien mit setpci und Konsorten verzichten. Sehr schön.

Zur neuen Unity-Oberfläche kann ich noch nicht viel sagen – deren Nutzen wird sich erst nach einiger Nutzungszeit zeigen. Auf den ersten Blick scheinen Anwendungen mehr Platz zu haben, was speziell auf einem beschränkten Netbook-Display von Nutzen ist. Thunderbird gibt wesentlich mehr Raum für Mails, Firefox gewinnt auch einige entscheidende Pixel – auch ohne Kiosk-Modus.

Weitere Details zur Hardware-Unterstützung in Ubuntu 11.04, speziell bezogen aufs Samsung N150, gibt es später. Auf den ersten Blick funktioniert alles wie gehabt: WLAN, Webcam, Mikrofon, Sound – alles wie bisher ohne Einschränkungen nutzbar.